Unsere Künstler

Melina Schacks

Die Künstlerin Melina Schacks ist in der Nähe von Düsseldorf aufgewachsen und hat gerade mit 18 Jahren mein Abitur bestanden. Kunst begleitet sie schon ihr Leben lang. Die junge Künstlerin malt sehr gerne aber findet es mindestens genauso schön die Werke anderer Künstler anzuschauen. Dabei interessiert sie vorallem die Geschichte hinter der Kunst. Was wollte der Künstler damit ausdrucken? Oder welche Gefühle übermittelt das Werk?
Für Melina Schecks ist das Malen die Gelegenheit einen Raum für Emotionen zu schaffen.

Zu Melina’s Kunstwerken.

Sibylle Haubold

Bereits im Kindesalter entdeckte die Künstlerin Sibylle Haubold ihre Leidenschaft zur Malerei. Ihre Fähig- und Fertigkeiten im Bereich Malerei, Grafik, Zeichnen und verschiedenen Maltechniken konnte sie durch ihre Ausbildung als Gestaltungstechnische Assistentin in der Grafik vertiefen und perfektionieren.

Sibylle Haubold probiert gerne neue Motive, Techniken und Richtungen aus. Die Kombination verschiedener Materialien und Maltechniken um neue Ideen umzusetzen sind faszinieren sie. Die Mischtechnik / Mixed Media Art ist sehr inspirierend für sie und ermöglichen es ihr sich noch kreativer auszuleben.

Ihre Gemälde sind sehr farbintensiv, um einfach Wärme, Freude und Energie in die Welt zu bringen. Die Inspirationen für jedes Gemälde schafft sie sich aus der Natur, den momentanen Lebenssituationen, aber auch aus Ideen oder Vorstellungen zu bestimmten Themen. Seit Februar 2021 ist sie selbstständig als bildende Künstlerin.

Zu Sibylle’s Kunstwerken.

Lynn Kim

Die Künstlerin Lynn Kim ist in Südkorea geboren und aufgewachsen. Ihre Heimatstadt Seoul, welche eine pulsierende Kunstszene bietet, hat bewirkt, dass Kunst schon immer eine wichtige Rolle in ihrem Leben gespielt hat. Ihre Mutter, eine Künstlerin und Kunstprofessorin, hat die junge Künstlerin bereits im frühen Kindesalter zur Teilnahme an vielen Kunstausstellungen mitgenommen. Sehr früh wurde ihr bewusst, dass sie sich auch kreativ entfalten möchte. Daher hat sie sich schon in jungen Jahren entschieden die Kunstschule zu besuchen.

Ihre Kunstwerke sind abstrakt aber auch strukturell und minimalisiert. Obwohl sie nicht die einheitliche, sondern eher vielfältige Malausrichtung gewählt hat, enthalten die meisten Bilder Blau. Die Farbe spielt eine große Rolle für sie- sie ist die Farbe der Anziehung. Die meisten ihrer Bilder sprechen von einer tiefen Abgrundwelt, die nur in Blau ausgedrückt wird. Sie sind eine Projektion des Unterbewusstseins und bieten dadurch viel Freiheit zur Interpretation.

Obwohl ihr letzter Kunststil minimiert und reduziert ist,  ist es jedem Menschen selbst überlassen, wie sie die zum Ausdruck gebrachte Welt akzeptieren.

Zu Lynn’s Kunstwerken.

Anna Hopfensberger

Anna Hopfensberger, ist eine zeitgenössische Künstlerin, deren Arbeiten äußerst vielfältig sind. Ihre Erzählung ist fließend, kritisch, zum Nachdenken anregend und provokativ; eine Hommage an verschiedene politische und soziale Aspekte. Ihre Kunst präsentiert sich als freies und reduziertes Werk.  Sie verleiht ihren Figuren Projektion und Leben in der Bewegung. Die Künstlerin hat ihre eigene Sprache, auch wenn die Figuren unbelebt sind, zeigt sich ihre Malerei als lebendig im Einklang der menschlichen Natur und harmonisch im Ausdruck. Annas Markenzeichen ist es die Schönheit zu enthüllen, indem sie die Paradigmen der bildenden Kunst durchbricht. Eine Kombination aus figurativer, Cartoon- und Pop-Art mit Erinnerungen an den Fauvismus. Sie beherrscht die autonomen Strichausdrücke, Farben und Symbole so eindrucksvoll wie ihr Konzept. Ihr Werk spiegelt ihre Lebenserfahrung wider und erlaubt es ihr, ihre Visionen auf Leinwand aufzutragen. Die visionäre Künstlerin, ist unglaublich aktuell in ihrem Schaffen und spricht mit ihren besonderen Gesten, Bewegungen und klaren Farben.

Zu Anna’s Kunstwerken.

Cornelia Bargull

Cornelia “Conni” Bargull (geb. Schramm) ist eine deutsche Künstlerin. Ihre Liebe zur Kunst und Kreativität entdeckte sie schon im frühen Kindesalter, malte, baute, bastelte und liebte es zu improvisieren. Sie liebt die Architektur und die damit in Verbindung stehenden Materialien, die Natur und das, was die Zeit im Zusammenspiel mit der Natur aus bestehenden Bauwerken entstehen lässt. Ebenso fasziniert ist sie von der klassischen Moderne.

Sie wird inspiriert durch die Vergangenheit, das Moderne und Momente aus der Natur. Ganz besonders interessiert sie sich auch für die japanischen Stile Wabi-Sabi und Kintsukuroi und lässt diese gerne in ihre Werke mit einfließen.

Für ihre Bilder gibt es nie einen richtigen Plan. Es ist ein Gefühl und ein Entstehungsprozess, geformt durch die äußeren Wahrnehmungen der Umwelt. Wichtig dabei ist ihr aber immer das innere Gefühl von Harmonie und Ausgewogenheit. Auf den ersten und zweiten Blick sollen ihre Bilder Spaß machen und ein Höchstmaß an Harmoniegefühl erzeugen.  

Zu Cornelia’s Kunstwerken.

Saskia Lackner

Die Künstlerin Saskia Lackner, 30 Jahre alt aus dem schönen Wandlitz in Brandenburg, war schon immer künstlerisch tätig. Schon als kleines Kind hat sie gerne gezeichnet. Sie hat 4 Jahre in Hamburg Kommunikationsdesign studiert. Seit 2013 ist sie freischaffende Künstlerin und gibt in ihrem Atelier Mal- & Zeichenkurse. Es macht ihr großen Spaß anderen die Malerei näher zu bringen. Hauptsächlich mal sie mit Aquarell und Gouache aber auch Eitempera, Fineliner und Pastell kommen zum Einsatz. Auch das Digitale Malen beherrscht sie.

Zu Saskia’s Kunstwerken.

Simone Schmidt

Die Künstlerin Simone Schmidt ist 33 Jahre alt und kommt aus dem schönen Leonberg bei Stuttgart.
Ihre künstlerische Seite hat sie während einer persönlichen Krise entdeckt. Sie brauchte einen Weg negative Gedanken zu bündeln und einen Ort für sich, an dem sie Kraft schöpfen kann und alles andere um sich vergisst. Genau das hat sie beim Malen mit verschiedenen Fließtechniken gefunden.
Vor allem arbeitet Sie mit flüssigen Farben, die besonders intensive und ausdrucksvolle abstrakte Bilder erschaffen können. Mit diesem Medium lässt sie ihrer Kreativität freien Lauf und erlebt meistens auch Überraschungen, da der Fluss und die Ergebnisse nicht immer kontrollierbar sind. Sie hofft, dass sie mit den Bildern auch andere Menschen inspirieren kann.

Zu Simone’s Kunstwerken.

EMAG, Phina Hansen, Wildflower, Kunstwerk

Phina Hansen

Phina Hansen lebt in Berlin und studiert zur Zeit Malerei an der Kunsthochschule Weissensee.

Phina malt hauptsächlich mit Acrylfarben, ist aber auch in der digitalen Bildgestaltung heimisch. Sie spielt Cello, Violine, Gitarre und Keyboard und erfindet eigene musikalische Kompositionen. Ihre Bilder fallen durch ihre lebendigen Farben auf. Die Themen haben oft ein traumhaftes Element. Obwohl es sich manchmal um Gemälde zu ernsten Themen handelt, besitzen sie eine sanfte Verspieltheit, die in den leuchtenden Farben und weichen organischen Formen ihrer Werke zur Geltung kommt. Zum Teil inspiriert von Popart aus den USA und zum Teil vom künstlerischen Einfluss ihrer Mutter, fügen die Farben den Themen der zeitgenössischen europäischen Malerei einen karikaturistischen Filter hinzu.

Zu Phina’s Kunstwerken.

Michéle Reby

Für Michèle Reby, 31 Jahre, ist Kunst seit ihrer Kindheit ein bedeutender Teil ihres Lebens, manchmal sogar der einzig beständige. Sie studiert im ersten Semester Freie Malerei bei Nikolas Gambaroff an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg.

Die Malerei begleitet sie seit ihrer Kindheit und sie ist dadurch mit einem besonderen Ort verbunden. In den Schulferien war Michèle mit ihrer Familie häufig in Collioure, der Geburtsstätte des Fauvismus, eine ihrer liebsten Kunstströmungen. In einem Nachbarort von Collioure brachte ihr „grand-père“, selbst Künstler, ihr die Malerei, vor allem aber die französischen Impressionisten, nahe. So bekam sie als Kind ein erstes Gespür für die Wirkung und Schönheit von Kunst, gleichzeitig sieht sie sich als Künstlerin in dieser Tradition verwurzelt. Gerade setzt sie sich intensiv mit Peter Doig, Njideka Akunyili Crosby und Sigmar Polke auseinander. Im Verlauf des Semesters aber hat sie auch zunehmend Interesse an ungegenständlichen Positionen, wie bei Oscar Murillo oder Torey Thornton, entwickelt. Neuerdings inspiriert sie die „pattern and decoration“-Bewegung aus Amerika in den 70-er und 80-er Jahren sehr.

Zu Michéle´s Kunstwerken.

Maximilian Epplen Künstler Emerging Artists Gallery, EMAG

Maximilian Epplen

Maximilian Epplen studiert an der Universität Regensburg. Der junge Künstler fand seine Inspiration zur Kunst in der Klausurenphase. Der Alltag in der Prüfungsphase war trocken und er entschloss etwas Farbe hineinzubringen. Pinsel und Papier haben ihn zu Beginn nicht begeistert. Ihm fehlte die Verbundenheit zu seiner Umgebung. Ein Pinsel hat die Kunst zu gewollt beschrieben und er konnte seinen freien Geist nicht fließen lassen. Dennoch fasste er den Entschluss, nicht die Pinsel wegzulegen. Seine Umgebung und die Gegenstände darin sind ein Teil seiner Werke. Seine Werke entstehen durch frei fließende Gedanken. Gedanken, die verbunden sind mit seiner Umgebung, verbunden mit Menschen und Natur. 

Den positiven Effekt von Farbe, seiner Umgebung und seinem freien Geist möchte er auf einem Rahmen festhalten. Diese Rahmen möchte er mit allen teilen und dadurch sollen seine Mitmenschen inspiriert werden die Gedanken einfach mal in Farbe zu tauchen.

Zu Maximilians Kunstwerken.

Marita Speen, Künstlerin Emerging Artists Gallery, EMAG

Marita Speen

Marita Speen (*1992 in Düren) studiert seit Oktober 2020 an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig in der Klasse von Prof. Wolfgang Ellenrieder. Zuvor schloss sie ihren kombinatorischen Bachelor der Fächer Kunst und Mediendesign an der Bergischen Universität Wuppertal bei Prof. Katja Pfeiffer, Armin Hartenstein und Sebastian Bartel ab.

Speen beschäftigt sich in ihrer künstlerischen Tätigkeit mit Farbe, Form und Material als optische Erscheinung. Begriffe wie „abstrakter Expressionismus“, „gegenstandslose Kunst“, „konkrete Kunst“ und deren Vertreter in der Kunstgeschichte werden in ihrer Arbeit aufgegriffen und zu einer eigenen formalästhetischen Bildsprache gebracht.

In Ihren neueren Arbeiten erhält die klar umrissene Form eine bedeutende Position. Neben der Farbe und dem Farbauftrag definiert sie das Bild maßgeblich. Durch das Arbeiten mit Schablonen und Collagen entstehen Farbobjekte, die sich im Bildraum zu bewegen scheinen und den Blick einfangen.

Zu Maritas´s Kunstwerken.